journey-to-agile - Eine Landkarte zur Orientierung?

 

„All models are wrong, but some are useful.“
George Edward Pelham Box (1919 - 2013), Statistiker, Groß Britannien

 

Auch wenn wir journey-to-agile als Leitfaden bzw. neudeutsch als Guideline bezeichnen, so ist es doch im Grunde ein Modell. Ein Modell, so beschreibt es die Literatur, ist eine Abstraktion der Wirklichkeit, um Dinge oder Sachverhalte leichter erklären zu können. Durch diese Abstraktion ist ein Modell im konkreten Fall immer ein wenig falsch, jedoch insgesamt eine hilfreiche Unterstützung, um Zusammenhänge sehen zu können.

Im Gegensatz dazu ist ein Beispiel die (meist) vereinfachte Darstellung einer, aus dem Kontext genommenen, konkreten Situation. Damit ist ein Beispiel im konkreten Fall immer richtig. Abseits davon jedoch immer (zumindest ein bisschen) falsch.

Es gibt wahrscheinlich keine absolut richtige Beschreibung des Ablaufes einer agilen Transformation, die für alle Situationen genau passt. Es gibt aber funktionierende Muster, die sich wiederholen. Und solche Muster benutzt journey-to-agile, um diese konkrete und sofort anwendbare Guideline herzustellen.

 

journey-to-agile ist damit ein Leitfaden, der den Weg auf so etwas wie einer „Landkarte“ zeigt.

Landkarte

 Beim Gehen des Weges braucht das dann noch die Umsetzung in die eigene Wirklichkeit. Das geschieht auch, wenn wir eine Landkarte lesen.